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am 27. Juni

Be­zirks­ver­tre­tungs­sitz­ung am 13. Juni 2018

Patrick Zöchling - Zusammenfassung der Anfragen und Anträge der Grünen Simmering in der Bezirksvertretungssitzung am 13. Juni 2018. Hier kannst Du dich informieren.

Anfragen an den Bezirksvorsteher


Panoramaweg

Im Strategieplan „Perspektive Erdberger Mais“ (MA 18/MA 21) ist der Panoramaweg auf der Trasse der ehemaligen Schlachthausbahn als „durchgehender grüner Korridor“ von der Litfaßstraße im Westen bis zur Kopalgasse im Osten skizziert. Diese „übergeordnete Freiraumverbindung“ soll als Geh- und Radweg die Funktion eines „Rückgrats für den Stadtteil“ übernehmen, welcher mittel- bis langfristig zur S-Bahn-Haltestelle Haidestraße verlängert werden soll. Tatsächlich ist jedoch eine Auflassung der bestehenden Anschlussbahn nicht möglich, weil sie für die Zulieferung von Brennstoffen für das Kraftwerk Simmering unabdingbar ist (siehe Antwort zu Anfrage S 1035610/17)

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgende Fragen in Bezug auf die weitere Entwicklung des Panoramawegs auf der Trasse der ehemaligen Schlachthausbahn und ersuchen um Antwort:

  • Welche Annahmen wurden im Strategieplan „Perspektive Erdberger Mais“ bezüglich des Fortbestandes der Anschlussbahn des Kraftwerks Simmering getroffen?
  • Von welchem Zeithorizont geht der Strategieplan bei der Umsetzung aus?
  • Warum wurde nicht vor Erstellung des Strategieplans die Verfügbarkeit der Trasse mit Wien Energie bzw. dem zuständigen Ressort der Stadtregierung geklärt?
  • Gibt es angesichts der Nichtverfügbarkeit der Anschlussbahn alternative Konzepte zur Herstellung des „grünen Korridors“ Panoramaweg?

Die Anfrage wird wird an Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou weitergeleitet.

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Parkplätze Gemeindebau

In einigen Teilen Simmerings klagen Anrainer*innen über Parkplatzmangel, gleichzeitig stehen angeblich in den Gemeindebauten viele Garagen- und Parkplätze leer. Die Einführung des Parkpickerls in Simmering lässt auch Auswirkungen auf den Vermietungsgrad erwarten.

Aus diesem Grund stellen die Grünen folgende Fragen:

  • Wie viele Garagen- und Parkplätze sind in den Wohnhäusern der Stadt Wien im 11. Bezirk aktuell nicht vermietet, in absoluten Zahlen und relativ zur Gesamtzahl aller Plätze?
  • Hat sich die Anzahl der nicht vermieteten Garagen- und Parkplätze in den letzten Jahren signifikant geändert?
  • Welche Maßnahmen setzt Wiener Wohnen, um das Angebot bekannter zu machen?

Die Anfrage wird an Gaal weitergeleitet.

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Post

Post und Bawag planen die Entflechtung ihres Filialnetzes ab 2019/2020. AnrainerInnen wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Post aus der Filiale Exenbergerweg ausziehen soll. Dies würde die Versorgung im Zentralraum Simmering erheblich schwächen, sofern kein anderer nahgelegener Standort gefunden wird.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgende Fragen:

  • Welche Auswirkungen wird die Trennung von Post und Bawag ab 2019 auf das Filialnetz im 11. Bezirk haben?
  • Ist es zutreffend, dass die Filiale der Post am Exenbergerweg 4 geschlossen und verlegt werden soll?
  • Werden Sie sich für einen Verbleib der Filiale Exenbergerweg 4 einsetzen?

Diese Anfrage wird während der Sitzung wie folgt beantwortet:

Die Post muss aus der Filiale Exenbergerweg ausziehen auf Grund der Trennung von BAWAG. Bezirksvorsteher Stadler hat sich für einen Verbleib der Filiale eingesetzt, jedoch vergeblich. Ein neuer Standort soll in der Simmeringer Hauptstraße 22 entstehen.

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Anträge in der Bezirksvertretungssitzung


Einfärbung Radweg Ausfahrt Dürrnbacherstraße

An der Stelle Simmeringer Hauptstraße # Dürrnbacherstraße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da weder Autofahrer*innen noch Radfahrer*innen ausreichend darauf aufmerksam gemacht werden, dass an dieser Stelle mit reduzierter Geschwindigkeit und erhöhter Aufmerksamkeit gefahren werden muss. Eine Markierung mit roter Farbe würde diese Stelle für alle besser sichtbar machen und die Sicherheit deutlich erhöhen.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgenden Antrag:

Die zuständigen Stellen des Magistrats der Stadt Wien mögen den Radweg auf der Simmeringer Hauptstraße bei der Ausfahrt Dürrnbacherstraße mit roter Farbe für alle Verkehrsteilnehmenden sichtbarer machen.

Der Antrag wird einstimmig der Verkehrskommission zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen.

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Einfärbung Radweg Ausfahrt Niernbergergasse

n der Stelle Simmeringer Hauptstraße # Niernbergergasse kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da weder Autofahrer*innen noch Radfahrer*innen ausreichend darauf aufmerksam gemacht werden, dass an dieser Stelle mit reduzierter Geschwindigkeit und erhöhter Aufmerksamkeit gefahren werden muss. Eine Markierung mit roter Farbe würde diese Stelle für alle besser sichtbar machen und die Sicherheit deutlich erhöhen.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen den Antrag

Die zuständigen Stellen des Magistrats der Stadt Wien mögen den Radweg auf der Simmeringer Hauptstraße bei der Ausfahrt Niernbergergasse mit roter Farbe für alle Verkehrsteilnehmenden sichtbarer machen.

Der Antrag wird einstimmig der Verkehrskommission zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen.

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Fahrbahnteiler Simmeringer Hauptstraße # Fuhrygasse

Der Fahrbahnteiler an der Stelle Simmeringer Hauptstraße # Fuhrygasse wird von zu Fuß gehenden und/oder Nutzer*innen der Linien 6, 71 und U3 sehr gut angenommen und ist daher stark frequentiert – vor allem zu den Spitzenzeiten. An dieser Stelle kommt es häufig zu Konflikten unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer*innen und zu Gefahrensituationen, da der Fahrbahnteiler nicht ausreichend bzw. rechtzeitig von Autofahrenden gesehen wird. Vor allem der Schatten, der durch die Bahnbrücke auf der Fahrbahn der Simmeringer Hauptstraße an dieser Stelle entsteht, erschwert das ausreichende und rechtzeitige Erkennen des Fahrbahnteilers.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgenden Antrag:

Die zuständigen Stellen des Magistrats der Stadt Wien mögen den Fahrbahnteiler auf der Simmeringer Hauptstraße # Fuhrygasse (bei der Station der Linien 6 und 71) für Autofahrende besser sichtbar zu machen.

Der Antrag wird einstimmig der Verkehrskommission zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen.

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Schutzweg Kopalgasse

Der Schutzweg wird von Schulkindern stark frequentiert, gleichzeitig ist die Kopalgasse stark befahren. Die Piktogramme auf der Fahrbahn sind kaum noch erkennbar. Zusätzliche Maßnahmen bei schlechter Sicht wie gelbe Kontrasttafeln für die Hinweiszeichen „Schutzweg“ oder eine rote Umrahmung des Zebrastreifens sollten geprüft werden im Interesse der Verkehrssicherheit.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgenden Antrag mit der Bitte um Zuweisung an die Verkehrskommission:

Auf Überprüfung des Schutzweges in der Kopalgasse bei der Kreuzung mit der Delsenbachgasse.

Der Antrag wird einstimmig der Verkehrskommission zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen.

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Seeschlachtweg

Der Seeschlachtweg ist eine häufig genutzte Radroute Richtung Kaiserebersdorf, Albern oder Schwechat. Die Fahrbahndecke ist auf einer Länge von ca. 100 m in einem schlechten Zustand mit zahlreichen Schlaglöchern und Rissen. Bei stärkeren Niederschlägen ist die Entwässerung nicht mehr gewährleistet.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgenden Antrag mit der Bitte um Zuweisung an die Verkehrskommission:

Auf Sanierung der Fahrbahn des Seeschlachtweges zwischen ONr. 461 und der Jedletzbergerstraße.

Der Antrag wird einstimmig dem Finanzausschuss zur Vorberatung und Berichterstattung zugewiesen.

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Verkehrsstudie Kaiserebersdorf

Die Bevölkerung Simmerings wird in den nächsten Jahren stark wachsen, ein Teil davon auch in Kaiserebersdorf. Auf Grund der lockeren Siedlungsstruktur und des teilweise weitmaschigen ÖV-Netzes ist die Bereitstellung von Alternativen zum MIV eine große Herausforderung. Die Möglichkeiten, Notwendigkeiten, Prioritäten und Kostenschätzungen sollen im Rahmen einer Studie aufgezeigt werden. Eine Bedeckung in der Höhe von EUR 15.000 könnte im Bezirksbudget unter der Haushaltsstelle 1/1118/728960.21 (Studien im Rahmen des Stadtumlandmanagements) erfolgen.

Aus diesen Gründen stellen die Grünen folgenden Antrag:

Die zuständige Stadträtin Maria Vassilakou möge eine Studie über den weiteren Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und der Radinfrastruktur im Bezirksteil Kaiserebersdorf unter Berücksichtigung der weiteren Siedlungsentwicklung in Auftrag geben. Folgende Themen sollen untersucht werden:

  • Ausbau/Taktverdichtung S-Bahn S7
  • Ausbau Busnetz (Verbindungen Richtung 2. Bezirk, Zubringer zu U-Bahn, S-Bahn)
  • Erschließung Nebenlagen (Kimmerlgasse, Klebindergasse, Dreherstraße, Albern)
  • Angebote für Einpendler (Erreichbarkeit Industrie/Gewerbestandorte)
  • Anrufsammeltaxi abends
  • Verbindung Simmering-Schwechat (Potenzial Straßenbahn)
  • Potenzial für U-Bahn-Verlängerung von Simmering (SU) Richtung Kaiser Ebersdorf-Schwechat/Varianten für Streckenführung
  • Maßnahmen bei der Radinfrastruktur

Der Antrag wird aufgrund von Stimmengleichheit (SPÖ, GRÜNE und NEOS dafür; FPÖ und ÖVP dagegen) abgelehnt.

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Anträge aus vergangenen Bezirksvertretungssitzungen


MA46 Radbügel

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Überprüfung der Anzahl an Fahrradabstellplätzen in Simmering​. Dieser Antrag wurde in der Verkehrskommission besprochen und wird nun zurückgezogen.

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Radabstellanlage S-Bahn Grillgasse

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Errichtung einer Radabstellanlage nahe der S-Bahn-Station Grillgasse​. Dieser Antrag wurde in der Verkehrskommission besprochen und wird nun in eine Anregung umgewandelt.

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Tempo 30 Dommesgasse

Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Einführung einer Fahrgeschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h in der Dommesgasse​. Die Mitglieder der Verkehrskommission empfehlen die Ablehnung des Antrages. Der Antrag wird mit den Stimmen der FPÖ, SPÖ und ÖVP (gegen die Stimmen der GRÜNEN und NEOS) mehrheitlich abgelehnt.

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Radweg Medwedweg

Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Errichtung einer Radverkehrsanlage am Medwedweg​. Die Mitglieder der Verkehrskommission empfehlen die Annahme des Antrages. Der Antrag wird mit den Stimmen der FPÖ, SPÖ, GRÜNE, ÖVP und NEOS (gegen die Stimme von BR Nepras) mehrheitlich angenommen.

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Eisteichterrassen

Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Überprüfung von alternativen Mobilitätsangeboten bei der Errichtung des Wohngebäudes „Eisteichterrassen“​. Die Mitglieder der Bezirksentwicklungskommission empfehlen einstimmig die Annahme des Antrages. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

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Radabstellanlage Wilhelm-Kreß-Platz

Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 einen Antrag auf Errichtung einer Radabstellanlage im Bereich Wilhelm-Kreß-Platz 32, der in eine Anregung umgewandelt wurde​. Nun liegt von der Magistratsabteilung 56 folgende Stellungnahme vor: Im unmittelbaren Bereich der Schule 11, Wilhelm-Kreß-Platz 32 befinden sich an der Wand des Müllplatzes und sowie der Gerätehütte/Gebäude derSchule 6 Stück Fahrradbügeln sowie auch ca. 15 Stück Scooterabstellplätze, die vor einigen Jahren seitens der MA 56 montiert wurden. Diese Abstellmögtichkeiten sind frei zugänglich und daher für Jedermann/frau jederzeit nutzbar. Im Jahr 2016 wurde aufgrund des doch sehr hohen Bedarfs an weiteren Scooterabstellmöglichkeiten ein schuleigener Platzdafür beim Eingangsbereich der Schule geschaffen, der jedoch für die Öffentlichkeit grundsätzlich nicht zugänglich (nur für Schulkinder undBegleitpersonen) ist.

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Anfragen aus vergangenen Bezirksvertretungssitzungen


Radabstellplätze S7

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 eine Anfrage bezüglich der Errichtung von weiteren Radabstellplätzen bei der S7-Haltestelle Kaiserebersdorf​. Zu dieser Anfrage hat nun die Magistratsabteilung 28 folgendes mitgeteilt: Aus Sicht der MA 28 sind zusätzliche Fahrradabstellanlagen auf Wiener Seite nicht sinnvoll, da diese nicht ausgelastet sind.

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Linie 71

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 eine Anfrage betreffend der Linie 71​. Nun liegt eine Antwort seitens der zuständigen Stadträtin Ulli Sima vor:

Zu der in der Sitzung der Bezirksvertretung am 14.März 2018 gestellten Anfrage betreffend Linie 71 kann ich nach Rücksprache mit den Wiener Linien Folgendes mitteilen:

  1. Seit 2012 sind die Fahrgastzahlen der Linie 71 entlang der gesamten Strecke von 15 Millionen auf 15,5 Millionen gestiegen. Im Abschnitt Simmering bis Zentralfriedhof 3. Tor ergab sich pro Schultage eine Steigerung von 12.400 Fahrgäste (2012) auf 13.600 Fahrgäste (2017)
  2. Betrachtet man die Abfahrten an allen Haltestellen im Zeitraum September 2017 bis Februar 2018, so waren die Züge der Linie 71 zu 89,5% pünktlich.
  3. Verspätungen entstanden hauptsächlich durch starkes Fahrgast- bzw. Verkehrsaufkommen. Gründe dafür sind:
    • Entlang des Rennwegs stadtauswärts entsteht an einigen Punkten Rückstau des Individualverkehrs, der auch die Straßenbahnen beeinflusst. Obwohl die Gleisfahrbahn dort oft mit Sperrflächen markiert ist, versperren PKW laufend den Fahrweg. Daher wollen wir Schwellen anbringen lassen, um den Privat-LenkerInnen klarer zu machen, wo der Lichtraum der Züge beginnt - siehe dazu auch Frage 10.
    • Viele Haltestellen am Rennweg sind Inselhaltestellen, deren Aufstellfläche begrenzt ist und daher vor allem in den Spitzenzeiten den Fahrgastwechsel verlangsamt. Eine Vergrößerung der Aufstellfläche würde jedoch bedeuten, dass der Individualverkehr eine Fahrbahn verliert, weshalb wir keine Bemühungen in diese Richtung unternommen haben.
  4. Verzögerungen sind vor allem an folgenden Stellen zu erkennen:
    • Kreuzungsquerung Rennweg # Landstraßer Hauptstraße (beide Fahrtrichtungen, bedingt durch Ampelschaltung) - siehe dazu Punkt 11.
    • Kreuzungsquerung/Haltestelle Rennweg # Fasangasse (beide Fahrtrichtungen)
    • Schwarzenbergplatz Querung der Ringfahrbahn (Fahrtrichtung Karlsplatz, bedingt durch Ampelschaltung)
    • Haltestelle Rennweg (FR stadteinwärts, bedingt durch hohen Fahrgastwechsel)
  5. Siehe Punkt 4
  6. In der Hauptverkehrszeit kommt es nur bei Verspätungen zu höherem Fahrgastandrang, als Kapazitäten vorhanden sind.
    • Änderungen der Personalablöse in Fahrtrichtung Börse
    • Adaptierung von Ampelschaltungen und deren Beeinflussung (z.B. frühere Beeinflussung der Ampelanlage Rennweg # Salesiangasse, damit sich Rückstau in Fahrtrichtung Zentralfriedhof schneller auflösen kann; Verlängerung der Ampelphase bei der Ausfahrt aus der Anfangshaltestelle Wipplingerstraße # Ringstraße)
    Ab Beginn April 2018:
    • Adaption der Fahrzeit zur besseren Einhaltung der Durchfahrtszeiten
    • Verlängerung der Ausgleichszeiten in der Endhaltestelle Zentralfriedhof 3. Tor
  7. Auf der Linie 71 werden derzeit 17 Verkehrslichtsignalanlagen beeinflusst:
    • Schottenring # Wipplinger Straße
    • Schottenring # Börsegasse
    • Maria-Theresien-Straße # Schlickgasse # Börsegasse
    • Kärntner Ring # Schwarzenbergplatz
    • Schwarzenbergplatz # Lothringerstraße
    • Schwarzenbergplatz # Am Heumarkt
    • Rennweg # Salesianergasse
    • Rennweg # Praetoriusgasse
    • Rennweg # Kleistgasse
    • Rennweg # Oberzellergasse
    • Rennweg # Grasbergergasse
    • Simmeringer Hauptstraße # Gleisverschwenk
    • Simmeringer Hauptstraße # Dommesgasse
    • Simmeringer Hauptstraße # Fickeysstraße
    • Simmeringer Hauptstraße # Gattergasse (ROT-GELB)
    • Simmeringer Hauptstraße # Weißenböckstraße # Florian-Hedorfer-Straße
    • Simmeringer Hauptstraße # Weichseltalweg
  8. Die Ampelanlagen Oberzellergasse und Kleistgasse sind bereits beeinflusst.
    • Bei der Dommesgasse sind Verbesserungsmaßnahmen geplant bzw. in Bearbeitung.
    • Die Beeinflussung an der Kreuzung Grasbergergasse wurde erst kürzlich verbessert.
    • Eventuell sind noch Verbesserungen der Anlagen Kopalgasse und Enkplatz möglich, diese fallen aber derzeit im Sinne der Beschleunigung nicht negativ auf.
  9. Die bauliche Trennung vom Individualverkehr durch Schwellen und Linksabbiegeverbote sind die wichtigsten Beschleunigungsmaßnahmen für den 71er. Dadurch könnten nicht nur die Züge beschleunigt, sondern auch die Verkehrssicherheit im Bereich Rennweg erhöht werden.
    • Linksabbiegeverbote bzw. die Umkehr von Einbahnen wären an Quergassen wie Steingasse, Eslarngasse oder Hafengasse besonders nützlich
    • Entfernung der Ladezone am Rennweg vor Ungargasse, damit der Individualverkehr nicht mehr auf die Gleise ausweichen muss.
    • Keine Ausstiegsstele für Reisebusse vor dem Salmbräu (3., Rennweg 8, Station Unteres Belvedere) - auch dort werden PKW sonst auf die Gleise gedrängt.
    • Die Ampeln auf der Ringstraße sind bereits sehr gut auf die Bedürfnisse der Straßenbahnen abgestimmt. Sobald das Gleissanierungspaket in dem Bereich abgeschlossen ist (Beginn: Ostern 2018), können sie wieder optimal genutzt werden.
    • Das zweite Fenster bzw. die Phasenverlängerung zum Einbiegen vom Schwarzenbergplatz in den Ring konnte nicht umgesetzt werden, da sonst die Grünzeit für den Schutzweg zu kurz geworden wäre.
    • An der Kreuzung Rennweg # Landstraßer Hauptstraße konnte keine Grünzeitverlängerung für die Linie 71 erreicht werden. Dies hätte die querenden Linien 18 und 74A sonst unverhältnismäßig benachteiligt. Besonders der 18er ist in dem Bereich durch die hinderliche Linksabbiegespur auf den Gleisen bereits beeinträchtigt.
  10. Die Intervalle und damit der Fahrzeugeinsatz hängen von noch ungeklärten Details ab, daher können diese Fragen noch nicht beantwortet werden.
  11. Siehe Punkt 12
  12. Siehe Punkt 12
  13. Soeben wurden die Endhaltestellen in Kaiserebersdorf zu Doppelhaltestellen umgestaltet.

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Nachpflanzungen

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 eine Anfrage bezüglich der Fällung und Nachpflanzung von Bäumen in Simmering​. Nun liegt eine Antwort seitens der zuständigen Stadträtin Ulli Sima vor:

Zu der in der Sitzung der Bezirksvertretung am 14.März 2018 gestellten Anfrage betreffend Fällung und Nachpflanzung von Bäumen in Simmering kann ich nach Rücksprache mit der Magistratsabteilung 42 Folgendes mitteilen:

  • Seit 2010 wurden in den Simmeringer Gemeindestraßen und Parkanlagen 1.267 Bäume gefällt.
  • Bis Ende 2017 wurden 1.170 Bäume nachgepflanzt.
  • Subventionen wurden vollständig ausgeschöpft.
  • 1:1-Ersatzpflanzungen erfolgten gemäß behördlichen MBA-Rodungsbescheiden innerhalb von 1-1,5 Jahren.

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Schulsozialarbeit

​Die Grünen Simmering stellten am 14. März 2018 eine Anfrage betreffend Unterstützungspersonal an Simmeringer Schulen​. Nun liegt eine Antwort seitens des zuständigen Stadtrates Jürgen Czernohorszky vor:

Zur Beantwortung der vom Klub der Grünen in der Sitzung der Bezirksvertretung vom 14. März 2018 eingebrachten Anfrage kann ich folgende Informationen übermitteln:

Im Rahmen des Projekts "Unterstützung der Chancengleichheit an Schulen durch Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter" ist mit Stichtag 22. März 2018 im 3. Inspektionsbezirk (11. Wiener Gemeindebezirk) eine Schulsozialarbeiterin in Teilzeit (19 Wochenstunden) an Volksschulen tätig.

Gemäß Beilage des ergänzenden Erlasses mit der GZ BMB-621/0029-Präs.9/2017 beträgt der Betreuungsbedarf im 11. Wiener Gemeindebezirk insgesamt 118 Stunden.

Mit dem Projekt "Psychologische Gesundheitsförderung an Schulen" ist ein Psychologe an einer NMS und eine Psychologin an einer AHS in Simmering im Einsatz.

Folgende Schulen werden in Simmering derzeit durch die Projekte des ÖZPGS betreut:

  • VS 11, Molitorgasse 11, Schulsozialarbeiterin
  • VS 11, Brehmstraße 9, Schulsozialarbeiterin
  • VS 11, Simoningplatz 2, Schulsozialarbeiterin
  • VS 11, Braunhubergasse 3, Schulsozialarbeiterin
  • NMS 11, Hasenleitengasse 7, Psychologin
  • GRg 11, Geringergasse 2, Psychologin

Zusätzlich zu den Projekten des Vereins "Österreichisches Zentrum für psychologische Gesundheitsförderung an Schulen" ist im Stadtschulrat für Wien ein Schulpsychologe in Simmering an Pflichtschulen tätig.

AHS- und BMHS-Standorte werden im 11. Wiener Gemeindebezirk ebenfalls durch Schulpsychologinnen betreut.

An Schulen sind noch PsychologInnen des Vereins Wiener Kinder- und Jugendbetreuung aktiv. Weiters kann mitgeteilt werden, dass derzeit eine Kollegin der Wiener Schulsozialarbeit (LL für soziales Lernen) in Simmering arbeitet, jedoch keine Therapeutinnen.

Die PädagogInnen stehen vor großen Herausforderungen bei Integration und Sprachförderung und benötigen jede nur mögliche Unterstützung. Eine Streichung der Budgetmittel für die Integration an Schulen (Integrationstopf) steht diesem Anliegen diametral entgegen. Vielmehr müssen die Mittel vermehrt auf Basis eines Chancenindex an jene Schulen verteilt werden, die mit besonders hohen Herausforderungen konfrontiert sind. Nur damit können die Bedürfnisse der Kinder für eine funktionierende Integration berücksichtigt werden. Auch dürfen die Mittel für Sprachförderung, Schulsozialarbeit und Integration nicht für die geplanten Deutschförderklassen verringert werden. Ein Weg, der konsequent abgelehnt wird. Die mit der Einführung von Deutschförderklassen verbundenen pädagogischen, sozialen und finanziellen Probleme sowie die Erschwernis der Integration wurden im Rahmen des Begutachtungsverfahrens zum Gesetzesentwurf eingehend und umfangreich kritisiert.

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